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Oric Oric-1
 Oric
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In seiner Heimat England galt die Ausstattung des Oric-1 geradezu als luxuriös - immerhin steckt er in einem robusten Gehäuse, an der Rückseite befinden sich richtige Buchsen anstelle einfacher Platinenstecker und die Oberseite zieren Plastiktasten anstelle einer Gummimatte. Dafür war der Oric-1 bei ansonsten vergleichbaren technischen Daten auch ein Stück teurer als sein großer Konkurrent, der Sinclair Spectrum. Wohl vor allem deswegen konnte er sich nie richtig durchsetzen.

In Deutschland kam noch der übermächtige C-64 als Konkurrent dazu und vor allem die mangelnde Experimentierfreude der hiesigen Kundschaft. Dadurch blieb der Oric-1 ein britisches Phänomen, das ansonsten höchstens noch in Frankreich nennenswerte Verbreitung fand.

Technisch ist der Oric-1 ein typischer Homecomputer der frühen 80er ohne besondere Höhen und Tiefen. Erwähnenswert sind höchstens der RGB-Anschluß für höherwertige Monitore und der per Spezialkabel Centronics-kompatible Druckeranschluß.
(C) 2008 B. Jakubaschk
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Prozessor:
6502, 1.0 MHz

RAM:
16 KB

Betriebssystem:
Oric Extended Basic von Tangerine

Textanzeige:
38x27, monochrom
Es ist nur je eine Vorder- und eine Hintergrundfarbe für die ganze Seite wählbar.

Grafikanzeige:
240x200, monochrom
Im Grafikmodus sind zusätzlich 3 Textzeilen am Seitenende sichtbar.

Tongenerator:
AY-3-8910
3 Stimmen + Rauschgenerator

Hergestellt:
1983 -

Neupreis:
ca. 300 €