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Commodore A1000
 Commodore
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Der A1000 ist das erste Modell der Amigareihe gewesen und gehört heute zu den wenigen "Kultcomputern" (zusammen mit dem Ur-PC, dem ersten Mac, dem C64 und dem ZX-81). Auf der Innenseite des Gehäusedeckels sind die Unterschriften der Entwicklercrew - einschließlich des Pfotenabdrucks von Jay Miners Hund - eingeprägt.

Der A1000 hat 1985 zwar viele fasziniert, aber für Heimanwender war das Gerät mit 4000 Mark entschieden zu teuer. So fanden die meisten Amigas zunächst ihren Weg zu Schulen, Universitäten und den unverbesserlichen High-Tech-Freaks, die jede Neuerung ungeachtet ihres Nutzwerts sofort haben müssen. Mit dem Nutzwert sah es am Anfang recht lausig aus: Das Versprechen, der erste "Multimedia-Computer" zu sein (auch wenn es den Begriff damals noch nicht gab) konnte der A1000 erst etwas später mit Programmen wie "Deluxe Paint" und "Aegis Sonix" einlösen.

Im Lieferumfang fand sich nur eine recht unbefriedigende Textverarbeitung und das Spiel "Mindwalker".
(C) 2008 B. Jakubaschk
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Prozessor:
68000, 7.14 MHz

RAM:
0,5 MB
(erweiterbar bis 16 MB)

ROM:
256 KB

Betriebssystem:
Kickstart / Workbench 1.1

Videobaustein:
Agnus/Denise

Grafikanzeige:
640x256, 16 Farben
alternativ 320x200x32, Sondermodi: HAM, Interlace

Tongenerator:
Paula
4 Stimmen mit Samplingsound

Hergestellt:
1985 -

Neupreis:
ca. 1630 €