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Thomson MO5
 Thomson
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Der MO5 kam im März 1984 auf den Markt, gleichzeitig mit dem TO7-70. Beide lösten gemeinsam den TO7 ab, wobei der MO5 das preiswertere Gerät war. Trotz der billig wirkenden Radiergummi-Tastatur war das Gerät teurer als ein C-64 bei eher schlechteren Leistungsdaten. Außerdem war die Kompatibilität zum TO7 eingeschränkt. Das Format der Datenspeicherung auf Band war beispielsweise verschieden.

Es ist also eher dem Patriotismus der Franzosen und dem Einsatz des Geräts in der Ausbildung zu danken, dass es sich so gut verkaufte. Im Laufe der Produktionszeit wurden etwa 500000 Exemplare produziert. Zwischenzeitlich wurde die Gummitastatur durch eine recht gute mechanische Tastatur ersetzt und es erschienen verschiedene Sondereditionen, z.B. eine im weißen Gehäuse, die dem Fußballer Michel Platini gewidmet war und das Modell MO5E im moderneren Gehäuse für den internationalen Markt.
(C) 2008 B. Jakubaschk
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Prozessor:
6809E, 1.0 MHz

RAM:
48 KB
(davon 31008 Byte frei, erweiterbar bis 112 KB)

ROM:
16 KB

Betriebssystem:
Basic

Textanzeige:
80x25, monochrom

Grafikanzeige:
320x200, 16 Farben

Hergestellt:
1984 -

Neupreis:
ca. 600 €