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Commodore A2000
 Commodore
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 Vorsicht Batteriesäure!
Der A2000 wurde bei Commodore Deutschland entwickelt und ist ein schönes Beispiel, wie unkoordiniert damals die Enwicklung bei Commodore verlief: Während der A2000 auf Basis des Chipsets des A1000 entstand, entwickelte Commodore USA gleichzeitig den A500 mit deutlich höher integrierten Bausteinen, die erst in der überarbeiteten Version des A2000 (B-Board) eingesetzt wurden.

Das Gehäusedesign ähnelt dem ebenfalls in Deutschland entwickelten PC10, dem ersten PC von Commodore.

Neben einem eigenen Steckplatzsystem (Zorro-Slots) hat der A2000 auch normale ISA-Steckplätze, die allerdings nur über eine PC-Emulationskarte genutzt werden können. Weitere Steckplätze sind der MMU-Steckplatz, der im A-Modell für die zweiten 512KB Hauptspeicher genutzt wird und später vor allem für Prozessorsteckkarten mit dem 68020/30 verwendet wurde. Der Videoslot führte zur Entwicklung einer Reihe von Genlocks zur Videobildmischung und machte den A2000 in diesem Bereich zum wohl beliebtesten Amiga, der auch heute noch manchmal verwendet wird.
(C) 2008 B. Jakubaschk
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Prozessor:
68000, 7.14 MHz

RAM:
1 MB
(erweiterbar bis 16 MB)

ROM:
256 KB

Betriebssystem:
Kickstart / Workbench 1.2

Videobaustein:
Agnus/Denise

Grafikanzeige:
640x256, 16 Farben
alternativ 320x200x32, Sondermodi: HAM, EHB, Interlace

Tongenerator:
Paula
4 Stimmen mit Samplingsound

Hergestellt:
1987 -

Neupreis:
ca. 1200 €