|
|
 |
 |
Die besten Videospiele - Brettspiele
|
 |
|
Brettspiele
Nahezu alle Spiele, die man mit Spielfiguren auf einem Brett spielen kann, lassen sich auch in ein Computerspiel übertragen. Der Vorteil dabei ist, dass der Computer die Rolle eines Mitspielers übernehmen kann und der Spieler damit nicht darauf angewiesen ist, dass ein menschlicher Mitspieler verfügbar ist.
Es gibt nahezu jedes Brettspiel auch in Computeradaptionen, die meisten davon sind so simpel, dass sie sich in Basic in wenigen Stunden auf einem Homecomputer realisieren lassen. Entsprechend gibt es nur wenige kommerzielle Umsetzungen die historisch bedeutsam wären.
|
| Sargon Chess |
|
| Hersteller: | Dan und Kate Spracklen |
| Erscheinungsjahr: | 1978 |
| Plattform: | Commodore C-64 |
| Prozessor(en): | |
| Grafik: | |
| Sound: | |
|
Einen ganz besonderen Stellenwert nehmen Schachspiele ein. Einen Computergegner zu entwickeln ist hier alles andere als trivial und die Spielstärke ist auch stark von der Rechenleistung abhängig. Es wurden auch zahlreiche spezielle Schachcomputer entwickelt, häufig komplett mit eingebautem Schachbrett, das die menschlichen Züge über Sensorfelder erfasst. Dieses Genre ist allerdings zu vielfältig, um es an dieser Stelle erschöpfend zu behandeln.
Ein sehr früher Vertreter sei trotzdem genannt: Dan und Kate Spracklen veröffentlichten 1978 ein Buch, in dem ein Schachalgorithmus für Mikrocomputer vorgestellt wurde. Dieser wurde dann unter dem Namen Sargon Chess für viele Systeme auch als fertiges Programm angeboten.
|
| Archon |
|
| Hersteller: | Electronic Arts |
| Erscheinungsjahr: | 1983 |
| Plattform: | Commodore C-64 |
| Prozessor(en): | |
| Grafik: | |
| Sound: | |
|
Eine spannende Mischung aus Brett- und Actionspiel ist Archon. Ähnlich wie bei Schach stehen sich zu Beginn Figuren mit unterschiedlichen Fähigkeiten auf einem Spielfeld gegenüber. Die Spieler ziehen abwechselnd. Treffen sich zwei Spielfiguren auf einem Feld, treten sie gegeneinander zum Kampf an. Dabei hat jeder Figurentyp eigene Kampftechniken. Abhängig vom Geschick der Spieler kann auch eine unterlegene Figur den Sieg davontragen oder den Gegner zumindest soweit schwächen, dass er das nächste Duell kaum mehr überstehen kann.
|
|
|