Bally Midway produzierte ab 1976 Arcade-Spiele und Flipperautomaten. Die Firma wurde 1988 von Williams aufgekauft und firmiert seither unter Midway Games. In den letzten Jahren gelangen keine großen Erfolge mehr.
Konami wurde 1969 gegründet und handelte zunächst mit Jukeboxen. In den 70er Jahren wurden erste eigene Arcadespiele entwickelt und ab 1985 kam die Produktion von Spielen für Heimkonsolen hinzu. In diesem Bereich ist Konami bis heute erfolgreich.
Der Name Namco entstand 1972 durch Umbenennung der 1955 gegründeten japanischen Firma Nakamura Manufacturing. Kurz darauf wurde das Produktportfolio von Kinderfahrautomaten auf Arcadeautomaten umgestellt, indem Namco die japanische Division von Atari übernahm. Die Firma stellt bis heute Videospiele für Konsolen und PCs her.
Die Firma wurde 1940 unter dem Namen "Standard Games" von drei Amerikanern in Honolulu gegründet, verlagerte ihren Sitz aber 1951 nach Tokyo und benannte sich dabei in Sega um. Das Geschäftsfeld waren von Beginn an Münzautomaten. Ab 1976 wurden auch Arcadespiele produziert, wobei der Schwerpunkt in den 80er und 90er Jahren zunehmend in Richtung Heimvideospiele ging. Seit 2001 ist Sega nur noch als Softwarehersteller tätig, eigene Hardware wird nicht mehr gebaut.
Wurde 1946 unter dem Namen "Williams Manufacturing Company" gegründet und stellte zunächst Flipper her. In diesem Bereich gehen viele Innovationen auf Williams zurück. Nach dem Aufkauf von Bally Midway wurde der Name Williams aufgegeben.